Dienstag, 20. Oktober 2015
Mittwoch, 23. September 2015
Die Genussmeile ist vorbei. Aber sie kommt wieder…
Mittwoch, 9.
September 2015
Das legendäre
Highlight ist vorbei. Die Genussmeile 2015 ist Vergangenheit. Sie bleibt aber
in bester Erinnerung. Grossartige Stimmung. Faszinierende Kostüme. Kulinarische
Höhepunkte. Herrliches Wetter inmitten der imposanten Viertausender. Tausende
von zufriedenen Menschen. Es war schlechthin schön. Viele haben sich deshalb
die nächste Auflage des einmaligen Gourmetevents vorgemerkt: der 11. September
2016.
Wahrscheinlich
werden dann weniger Politiker anwesend sein. Es war dieses Jahr nämlich fast
etwas amüsant, wie sich die verschiedenen Kandidaten der eidgenössischen Wahlen
vom Oktober 15 präsentierten oder zumindest sehen liessen. Selbst der
Tourismuspionier Pfarrer Johann Josef Imseng (1806-1869), der das Fest
eröffnete, konnte es sich nicht verkneifen, ein paar spitze Bemerkungen dazu
abzugeben. Der Versuch, Imseng aber politisch einzuordnen, ist den anwesenden
Politikern allerdings misslungen. Der lässt sich weder in die linke noch in die
rechte Ecke drängen. Er plädierte eigentlich nur dafür, weniger zu reden und zu
versprechen, dafür aber mehr zu tun. Probleme nicht bloss zu erkennen und zu
zerreden. Konkretes Handeln sei gefragt. Und das könnte jeder. Im Sinne von
Helmut Kindler: „Wer die Welt verändern will, muss die Menschen lieben“ versuchte
er einen etwas anderen Ansatz zur Krisenbewältigung von heute schmackhaft zu
machen. Sein Traum von einem selbstloseren Engagement der Verantwortungsträger,
welches das Wohl der Menschen zum Ziel hat, ist doch legitim. Die
überwältigenden positiven Reaktionen auf die Rede, weisen zumindest darauf hin.
Dass die einzige negative Kritik von einem Politiker kam, ist irgendwie auch
logisch. Und bestätigt eben doch die Richtigkeit des Anstosses.
Sofern es
betüpfte Politiker nicht verhindern, werde ich auch im kommenden Jahr als
Pfarrer Imseng eine pointierte Begrüssungsansprache halten. Den grossartigen
Anlass „Genussmeile“ werde ich mir aber so oder so nicht entgehen lassen. Dafür
ist er einfach zu gut.
Christoph
Gysel
Mittwoch, 12. August 2015
Nebelfreies Paradies
Da klagen zur Zeit Millionen von Menschen im nördlichen Europa über die Hochnebeldecke. Auch weite Teile der Deutschschweiz sind trotz Hochdruckwetter unter einem Deckel. Nass, kühl und düster. Und dies schlage aufs Gemüt. Drücke auf die Stimmung. Mache krank. Viele Menschen leiden in diesen Wochen und Monaten. Nur, das müsste nicht sein. Im Saastal herrscht zur Zeit grossartiges, wolkenfreies Wetter. Goldene Lärchen. Stahlblauer Himmel. Wärmende Sonne. Weisse Berggipfel. Einfach grossartig. Und eben, absolut nebelfrei. Wer unter dem Nebel leidet und sich etwas Gutes tun möchte, sollte unverzüglich ein paar Tage in der Freien Ferienrepublik Saas-Fee verbringen. Das wäre Balsam für die Seele…
Kommende Woche werde ich übrigens an einer Weiterbildung in Basel weilen. Ein paar hundert Theologen werden da sein. Sicherlich werde ich einige spannende Vorträge hören. Hoffentlich auch Neues lernen. Mich über das Wiedersehen mit einigen ehemaligen Studienkollegen freuen. Aber sicherlich erneut erstaunt sein über das trübe Wetter dort zu dieser Zeit. Nein, ich habe nichts gegen Basel. Da habe ich meine Studentenzeit verbracht. Ich rede bloss aus Erfahrung. Fast jedes Jahr gönne ich mir da eine Weiterbildung zu dieser Jahreszeit. Doch sollte ich vielleicht einmal mit den Verantwortlichen dieser Studiengänge reden. Einen solchen Anlass doch einmal in unserm Paradies durchzuführen. Im Saas ist selbst der November sonnig. Und dem Himmel sind wir zumindest höhenmässig auch näher. Für Theologen allenfalls ein Argument…
Eine chinesische Weisheit lautet: „Wenn es einem schlecht geht, ist es besser, zu handeln als zu jammern.“ Heisst doch, nicht über den Nebel zu klagen, sondern ein paar Tage Saaser Sonne zu buchen
Christoph Gysel Tourismus Saas-Fee/ Saastal
Last Christmas - Wham in Saas-Fee !
Der
Videoclip "Last Christmas" von Wham! entstand vor 30 Jahren in Saas-Fee!
Wir danken ARD für den tollen Bericht!
Wir danken ARD für den tollen Bericht!
Weihnachtswünsche
Die Frage
nach meinen Weihnachtswünschen beschäftigte mich hinterher aber noch etwas. Ja,
was wünsche ich mir eigentlich? Wovon träume ich, der alternde Mann, denn noch?
Klar, Gesundheit. Mehr Ausflüge mit meiner Frau. Frieden. Viele zufriedene
Gäste in unserem Ferienparadies. Ein von Liebe und Respekt geprägtes
Miteinander in unserm Tal.
Auch ich
habe also Weihnachtswünsche. Edle sogar. Bloss, ich kann diese Dinge nicht
kaufen. Sie in keinem Katalog bestellen. Nein, ich habe keinen Wunschzettel
geschrieben und von aussen ans Fenster geklebt. Ich bin leider zu erwachsen.
Allerdings kann ich meine Wünsche bei meinem Gott deponieren. Und meinen
Beitrag leisten, dass sich in meinem Umfeld Dinge zum Guten verändern. Das kann
anstrengend sein. „Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.“ Marie
von Ebner Eschenbach hatte damit Recht. Ich gebe von da her die Hoffnung nicht
auf, dass auch Weihnachtswünsche Erwachsener in Erfüllung gehen. Denn ich kann
ja meinen Beitrag dazu leisten.
Christoph Gisel
Christoph Gisel
30 Jahre Metro-Alpin Saas-Fee
Wir feiern 30 Jahre Metro Alpin- die höchste unterirdische
Standseilbahn der Welt. Kommt vom 19.-21.12.2014 auf dem Mittelallalin vorbei
und feiert mit uns.
We celebrate 30 years Metro Alpin - the world highest underground funicular. Come and join us from 19.-21.12.2014 at Mittelallalin.
We celebrate 30 years Metro Alpin - the world highest underground funicular. Come and join us from 19.-21.12.2014 at Mittelallalin.
Familiengeschichte..
Dienstag, 26.
Mai 2015
Das Saastal
ist für mich Heimat. Da fühle ich mich wohl. Geborgen inmitten der
majestätischen Viertausender. Fasziniert von der intakten Natur. Begeistert von
der Tradition und den authentischen Bergdörfern. Herausgefordert von den
einzigartigen Menschen hier. Heimat.
Wichtig ist für mich daneben aber auch die Familie. Jener unbekannte Denker hatte wohl Recht, der behauptete: „Der wichtigste Verein heisst Familie.“ Die Familie kann etwas Wunderbares sein. So gab es am vergangenen Wochenende, in meinem abgelegenen Rebberg im vorderen Vispertal, ein eigenartiges Familientreffen. Wissend, dass ich gesundheitlich bedingt mit den Rebarbeiten im Rückstand bin und dieser Ort für mein kreatives Schaffen sehr wichtig ist, traf sich ein Teil meiner Familie zur Arbeit. Natürlich gab es ein besonderes Bild ab, wenn da z.B. die Finanzdirektorin des Kantons Schaffhausen sich mit der Laubarbeit in meinem kleinen Weinberg abmühte. Als ob sie nichts Wichtigeres zu tun hätte… Aber das ist eben Familie. Man hält zusammen. Ist füreinander da. Johann Wolfgang von Goethe hatte schon festgestellt: „Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.“
Es ist ein Geschenk, nicht bloss Heimat, sondern auch eine intakte Familie zu haben.
Schön ist es allerdings auch, wenn die Familie nicht nur in den schwierigen Phasen des Lebens zusammen hält, sondern wenn wir mit den Liebsten genauso die schönsten Augenblicke verbringen können. Zum Beispiel unvergessliche Urlaubstage in der Freien Ferienrepublik Saas-Fee…
Wichtig ist für mich daneben aber auch die Familie. Jener unbekannte Denker hatte wohl Recht, der behauptete: „Der wichtigste Verein heisst Familie.“ Die Familie kann etwas Wunderbares sein. So gab es am vergangenen Wochenende, in meinem abgelegenen Rebberg im vorderen Vispertal, ein eigenartiges Familientreffen. Wissend, dass ich gesundheitlich bedingt mit den Rebarbeiten im Rückstand bin und dieser Ort für mein kreatives Schaffen sehr wichtig ist, traf sich ein Teil meiner Familie zur Arbeit. Natürlich gab es ein besonderes Bild ab, wenn da z.B. die Finanzdirektorin des Kantons Schaffhausen sich mit der Laubarbeit in meinem kleinen Weinberg abmühte. Als ob sie nichts Wichtigeres zu tun hätte… Aber das ist eben Familie. Man hält zusammen. Ist füreinander da. Johann Wolfgang von Goethe hatte schon festgestellt: „Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.“
Es ist ein Geschenk, nicht bloss Heimat, sondern auch eine intakte Familie zu haben.
Schön ist es allerdings auch, wenn die Familie nicht nur in den schwierigen Phasen des Lebens zusammen hält, sondern wenn wir mit den Liebsten genauso die schönsten Augenblicke verbringen können. Zum Beispiel unvergessliche Urlaubstage in der Freien Ferienrepublik Saas-Fee…
„Ein Baum
ohne Wurzeln – ein Mensch ohne Familie.“
Till Brendel
Christoph Gysel
Till Brendel
Christoph Gysel
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